Krankenfahrten

Wir sind Vertragspartner aller gesetzlichen Krankenkassen


Patienten-Merkblatt für  Krankenfahrten mit Taxi und Mietwagen (2009)  Genehmigungsregelung  Grundsatz: vorherige Verordnung des  Arztes + vorherige Genehmigung durch Krankenkasse  Wann übernimmt die gesetzl.  Krankenkasse die Kosten für eine Krankenfahrt  mit dem Taxi?  Grundsätzliches  Alle Fahrten müssen im Voraus  genehmigt werden (Ausnahme: Fahrten von und zu  stationären Behandlungen). Stellen  Sie bei Ihrer Krankenkasse bitte einen entsprechenden  Antrag. Sobald Sie die Genehmigung  von Ihrer Krankenkasse erhalten haben, senden Sie uns diese zu.  Regelungen Krankentransporte  
Die Regelung zur Annahme von Krankentransportscheinen unterscheidet zwischen
Fahrten vor oder nach ambulantem Behandlungen und Fahrten vor oder nach
stationären Aufenthalten. Bei ambulanten Behandlungen wird der Patient am  selben
Tag behandelt, dies kann beim Arzt oder auch in einem Krankenhaus sein, bei
stationären Aufenthalten bleibt der Patient mindestens eine Nacht im  Krankenhaus.
Fahrten zu oder von einer ambulanten Behandlung und ambulante Operation
Fahrten zu oder von einer ambulanten Behandlung, also zum Arzt (auch  chirurgische
Ambulanz im Krankenhaus) werden von den Krankenkassen in den allermeisten
Fällen nicht bezahlt. 
    
Eine Ausnahme bilden Serienbehandlungen (Krebspatienten/Strahlentherapieund
Dialysepatienten).
Der Patient muss sich vor Antritt von ambulanten Fahrten einen
Krankentransportschein oder entsprechenden Vordruck von seinem Arzt holen und
diese Fahrten dann von seiner Krankenkasse genehmigen lassen. Er wird diese
Genehmigung aber wie gesagt nur in Sonderfällen erhalten, z. B. bei Strahlen-und
Chemotherapien und Dialysefahrten.
Eine weitere Ausnahme sind Fahrten zu einer oder nach einer ambulanten Operation
(muß auf dem Transportschein angekreuzt sein), da solche Fahrten von den
Krankenkassen nicht genehmigt werden müssen.
Patienten-Merkblatt für  Krankenfahrten mit Taxi und Mietwagen (2009)  Genehmigungsregelung  Grundsatz: vorherige Verordnung des  Arztes + vorherige Genehmigung durch Krankenkasse  Wann übernimmt die gesetzl.  Krankenkasse die Kosten für eine Krankenfahrt  mit dem Taxi?  Grundsätzliches  Alle Fahrten müssen im Voraus  genehmigt werden (Ausnahme: Fahrten von und zu  stationären Behandlungen). Stellen  Sie bei Ihrer Krankenkasse bitte einen entsprechenden  Antrag. Sobald Sie die Genehmigung  von Ihrer Krankenkasse erhalten haben, senden Sie uns diese zu.     Regelungen Krankentransporte  
Die Regelung zur Annahme von Krankentransportscheinen unterscheidet zwischen
Fahrten vor oder nach ambulantem Behandlungen und Fahrten vor oder nach
stationären Aufenthalten. Bei ambulanten Behandlungen wird der Patient am  selben
Tag behandelt, dies kann beim Arzt oder auch in einem Krankenhaus sein, bei
stationären Aufenthalten bleibt der Patient mindestens eine Nacht im  Krankenhaus.
Fahrten zu oder von einer ambulanten Behandlung und ambulante Operation
Fahrten zu oder von einer ambulanten Behandlung, also zum Arzt (auch  chirurgische
Ambulanz im Krankenhaus) werden von den Krankenkassen in den allermeisten
Fällen nicht bezahlt.     Eine  Ausnahme bilden Serienbehandlungen Krebspatienten/Strahlentherapie und
Dialysepatienten).
Der Patient muss sich vor Antritt von ambulanten Fahrten einen
Krankentransportschein oder entsprechenden Vordruck von seinem Arzt holen und
diese Fahrten dann von seiner Krankenkasse genehmigen lassen. Er wird diese
Genehmigung aber wie gesagt nur in Sonderfällen erhalten, z. B. bei Strahlen-  und
Chemotherapien und Dialysefahrten.
Eine weitere Ausnahme sind Fahrten zu einer oder nach einer ambulanten Operation
(muß auf dem Transportschein angekreuzt sein), da solche Fahrten von den
Krankenkassen nicht genehmigt werden müssen.
In beiden Fällen zahlt der Patient dann einen Eigenanteil von 10 %,  mindestens aber 5 €, höchstens 10 € pro Fahrt. Der Eigenanteil ist bei  Dialysepatienten für jede Fahrt zu entrichten. Strahlen- und  Chemotherapie-Patienten zahlen bei einigen Kassen nur für die 1. und letzte  Fahrt den Eigenanteil, bei anderen Kassen für jede Fahrt; hier unbedingt  vorher bei den Krankenkassen erfragen.

Beispiele: Fahrt kostet 7 €, Patient zahlt Mindestbeitrag von 5 € dazu. Eine  Fahrt kostet 60 €, Patient bezahlt 6 € dazu (10 %), Fahrt kostet 120 €,  Patient bezahlt den Höchstsatz von 10 €. Diese Zuzahlung leistet der Patient  solange, bis sein gesetzlicher Eigenanteil von 2 % seines Bruttojahreslohnes  oder bei chronisch
Kranken (auch Strahlentherapien und Dialysen) von 1 % erreicht ist.
Ihres jährlichen Eigenanteils (2 % oder 1 %) mit der Kasse abrechnen.
Ist der jährliche gesetzliche Eigenanteil des Patienten bezahlt, erhält er  von seiner
Krankenkasse einen Befreiungsausweis.  Trotz dieses Befreiungsausweises  müssen alle (weiteren) ambulanten Fahrten zuerst von der Kasse genehmigt  werden. Ausgestellte Befreiungs-Ausweise gelten somit nicht generell als  Freifahrtschein !    In  allen anderen Fällen, z.B. wenn der Patient nur einen Besuch beim Arzt  gemacht hat, zahlt die Krankenkasse die Fahrtkosten der Taxe nicht, auch wenn der Patient einen Transportschein vorweist.  Antrag auf Kostenübernahme: Diesen Antrag stellen Sie bitte bei Ihrer Krankenkasse.  Ärztliche Verordnung einer  Krankenfahrt: erhalten Sie vom behandelnden Arzt  Befreiungsausweis: erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse  eine Bescheinigung  über die Befreiung vom Eigenanteil  (Befreiungsausweis) brauchen Sie im Taxi nicht mehr zu bezahlen. Falls Sie  keine Befreiung erhalten, müssen Sie einen Eigenanteil zahlen. 
Bitte lassen Sie sich im Taxi bzw. Mietwagen eine Quittung über  den bezahlten Eigenanteil ausstellen. 
Also kurz:  (Gesetzl. Zuzahlungen 10% des  Fahrpreises mindestens 5 Euro höchstens 10 Euro)